"Medizin im Dialog": Rückenschmerzen aus orthopädischer und unfallchirurgischer Sicht
Einladung zum Gesundheitsforum am 10. Dezember 2025 in die Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz
Wenn der Rücken anhaltend Probleme bereitet, stecken häufig muskuläre Verspannungen, aber nicht selten auch orthopädische oder unfallchirurgische Ursachen dahinter. Im Rahmen der Vortragsreihe „Medizin im Dialog“ wird sich das nächste und für dieses Jahr letzte Gesundheitsforum der Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz am Mittwoch, 10. Dezember 2025, eingehend mit dieser Thematik beschäftigen.
Typische Krankheitsbilder, die von starken Rückenschmerzen begleitet werden können, sind u. a. ein Bandscheibenvorfall oder eine Spinalkanalstenose, unfallbedingte oder osteoporotische Wirbelbrüche, akute Entzündungen, eine Spondylose oder Arthrose der kleinen Wirbelgelenke sowie Deformitäten, Instabilitäten und Tumorerkrankungen. Das kommende Gesundheitsforum, das am 10. Dezember 2025 ab 16 Uhr in der Mitarbeiter-Cafeteria des Krankenhauses (Zeisigwaldstraße 101) stattfinden wird, trägt den Titel „Rückenschmerzen aus orthopädisch-unfallchirurgischer Sicht“. Sie steht unter der Leitung von Prof. Dr. Torsten Prietzel, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie. Der Eintritt ist frei.
In den Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz werden jährlich rund 4.000 Patientinnen und Patienten mit orthopädischen Krankheitsbildern sowie unfallbedingten Verletzungen stationär behandelt. Daran sind auch ein Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung und über eine Wirbelsäuleneinrichtung der DWG (Deutsche Wirbelsäulengesellschaft), die regelmäßig nach strengen Kriterien zertifiziert werden. Darüber hinaus erfüllt das Krankenhaus als lokales Traumazentrum im Traumanetzwerk Westsachsen alle Voraussetzungen für eine optimale Versorgung von schwerverletzten Patienten. Die Klinik ist für das Verletzungsartenverfahrens (VAV) der Gesetzlichen Unfallversicherung zugelassen. Arbeits-, Schul- sowie Wegeunfällen können täglich rund um die Uhr behandelt werden.
Im Bereich der Hüft- und Knie-Endoprothetik kommt das Behandlungskonzept „AGA Endo-fit“ zum Einsatz. Hierbei können die Patientinnen und Patienten selbst aktiv am Behandlungsprozess mitwirken und diesen positiv beeinflussen. Auf diese Weise ist eine schnellere Wiedererlangung der ursprünglichen Aktivität und Selbständigkeit möglich.