Harn- und Nierensteine im Mittelpunkt des Gesundheitsforums am 22. April

Einladung zu „Medizin im Dialog“ in die Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz

Wenn sich Steine in den Nieren bilden und durch die Harnwege wandern, kann das sehr schmerzhafte Folgen haben. Doch müssen solche „Problem-Steine“ immer entfernt werden oder gibt es auch andere Wege? Das Gesundheitsforum der Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz wird sich im Rahmen der Vortragsreihe „Medizin im Dialog“ am Mittwoch, 22. April 2026, eingehend mit dieser Thematik befassen.

Die Veranstaltung, die ab 16 Uhr in der Mitarbeiter-Cafeteria des Krankenhauses (Zeisigwaldstraße 101) stattfinden wird, trägt den Titel „Harn- und Nierensteine – wie sie entstehen und sich schonend behandeln lassen“. Unter Leitung von Prof. Dr. Michael Fröhner, Chefarzt der Klinik für Urologie, wird das Gesundheitsforum inhaltlich ausgestaltet von Dr. Konstantin Tolkmitt, der als Funktionsoberarzt regelmäßig betroffene Patientinnen und Patienten dazu berät und behandelt.  Der Eintritt ist frei.

Bei Steinerkrankungen im Harntrakt handelt es sich in der Regel um kristallisierte Ablagerungen, die in den Nieren und ableitenden Harnwegen entstehen können. Sie verursachen beim Wanden durch den Harnleiter bisweilen starke Schmerzen, die als „Koliken“ bezeichnet werden. Die Zeisigwaldkliniken Bethanien sind auch auf die umfassende Diagnostik und Therapie dieses Krankheitsbildes spezialisiert. Die hier ansässige Klinik für Urologie verfügt über ein breit gefächertes Leistungsspektrum und ist der einzige urologische Maximalversorger im Großraum Chemnitz. Für komplexe Spezialeingriffe steht mit dem „Da Vinci X“-Chirurgiesystem auch ein moderner OP-Roboter zur Verfügung.

Das Jahresprogramm 2026 von "Medizin im Dialog" der Zeisigwaldkliniken Bethanien ist jederzeit hier online abrufbar.

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