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Klinik für Urologie

Chefarzt Prof. Dr. med. Michael Fröhner

 

Facharzt für Urologie, Medikamentöse Tumortherapie

 

E-mail E-Mail: Kontaktformular

Telefon Telefon: 0371 / 430 - 1701

Fax Telefax: 0371 / 430 - 1704

 

 

Chefarztsekretärin: Frau Sandra Glöckner

 

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Telefon Telefon: 0371 / 430 - 1701

Fax Telefax: 0371 / 430 - 1704

 

Aktuelle Veranstaltungen der Klinik für Urologie:

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Aktuelle Stellenangebote der Klinik für Urologie:

Bei Interesse an einer Stelle als Assistenzärztin/Assistenzarzt oder Fachärztin/Facharzt wenden Sie sich bitte an den Chefarzt Herrn Prof. Dr. med. M. Fröhner. Kontaktdaten siehe oben.

 

Die Klinik für Urologie an den Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz bietet als eine der hinsichtlich der jährlich behandelten Patienten größten urologischen Kliniken in Deutschland, sehr gute Möglichkeiten zum Erwerb klinischer und operativer Fähigkeiten. Sie bietet eine kollegiale Arbeitsatmosphäre und familienfreundliche Arbeitszeiten. Durch die Kooperation der Klinik mit mehreren Medizinischen Versorgungszentren besteht die Möglichkeit, angestellt sowohl stationär und als auch ambulant tätig zu sein. Die große Patientenzahl und die Kooperationsmöglichkeiten mit den Universitätskliniken in Dresden und Leipzig ermöglichen vielfältige Chancen zur Promotion und zu weiterführender wissenschaftlicher Aktivität. Die Großstadt Chemnitz bietet eine hohe Lebensqualität und eine sehr gute Verkehrsanbindung.

 

>>> Link edia.con Karriere-Portal

 

Lt. FOCUS ist die Klinik für Urologie seit 2012 unter den TOP-Spezialkliniken für Prostatakrebs!

 

TOP Mediziner Urolog. Tumoren 2017Focus Siegel Prostatakrebs 2018

 

Das Team der Klinik für Urologie

 

weitere Informationen:

 

  • 1 Chefarzt
  • 5 Oberärzte
  • 6 Fachärzte
  • 6 Ärzte in Weiterbildung
  • das Pflegeteam

 

Station 3

Telefon Telefon: 0371 / 430 - 1760

 

Station 4

Telefon Telefon: 0371 / 430 - 1770

 

Station 6 IMC Wachstation

Telefon Telefon: 0371 / 430 - 1261

 

Station 10

Telefon Telefon: 0371 / 430 - 1480

 

 

other languages:

 

 

Urologisches Notfalltelefon (0 - 24 Uhr)

0371 430-1720

 

Sprechstunden

 

Chefarztsprechstunde:

Mittwoch 13:00 – 15:00 Uhr

(Termine telefonisch über das Sekretariat - siehe oben)

 

Sprechstunde Prostatakarzinomzentrum:

Montag (Termine telefonisch über Telefon 0371 / 430 - 1730)

 

Inkontinenzsprechstunde:

Dienstag (Termine über Telefon 0371 / 430 - 1793)

 

Sprechstunde Kinderurologie:

Montag (Termine über Telefon 0371 / 430 - 1739)

 

 

Chefarzt Prof. Dr. med. Michael Fröhner

Seit Mai 2019 ist Prof. Dr. med. Michael Fröhner Chefarzt der Klinik für Urologie. Prof. Fröhner studierte von 1989 bis 1995 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Dort wurde er 1996 promoviert.

Nach einem Jahr als Arzt im Praktikum am Diakonissenkrankenhaus Dresden wechselte er 1996 an die Klinik und Poliklinik für Urologie des Universitätsklinikums Dresden, wo er nach Absolvieren des chirurgischen Jahres an der Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Dresdens im Jahr 2001 die Facharztanerkennung für Urologie erwarb. Im Jahr 2004 wurde er zum Funktionsoberarzt und im Jahr 2005 zum Oberarzt ernannt. Im Jahr 2007 wurde er an der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität Dresden habilitiert und erhielt die Lehrbefähigung für das Fachgebiet Urologie verliehen. Die Ernennung zum außerplanmäßigen Professor der Technischen Universität Dresden erfolgte im Jahr 2011. Von 2010-2018 war Prof. Fröhner Leitender Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Urologie des Universitätsklinikums Dresden. Nach der Emeritierung von Herrn Prof. Wirth leitete Prof. Fröhner die Urologische Universitätsklinik Dresden als Kommissarischer Direktor vom Oktober 2018 bis zum Januar 2019.

Prof. Fröhner ist Sekretär des Steering-Komitees der S3-Leitllinie zum Prostatakarzinom, an deren Entwicklung er von Beginn an mitwirkte. Er ist Autor teilweise hochrangiger Publikationen vor allem zum Prostata- und Harnblasenkarzinom sowie zum Hodentumor und betreut zahlreiche Doktoranden.

 

 

Urologische Klinik

 

1959 wurde in Chemnitz – damals Karl-Marx-Stadt – eine eigenständige urologische Klinik gegründet. Sie gehört mit derzeit 80 stationären Betten inzwischen zu den größten Kliniken in Deutschland.

 

In der Urologischen Klinik werden Patienten mit Erkrankungen des harnableitenden Systems und der männlichen Genitalorgane, beginnend vom Kleinkindalter bis ins hohe Alter, diagnostiziert und behandelt. Die Klinik verfügt über 80 Betten, mehrere moderne Operationssäle für endoskopische und offene Operationen sowie ein eigenes stationäres Stoßwellengerät für die Harnsteintherapie und bietet das gesamte diagnostische und therapeutische Spektrum des urologischen Fachgebietes mit Ausnahme der Nierentransplantation an.

Bild: perkutane Nierenchirurgie

 

Urologische Tumore gehören zu den häufigsten Krebserkrankungen. Deshalb bilden Diagnostik und Therapie von gut- und bösartigen Neubildungen an Nieren, Nebennieren, Prostata, den männlichen Geschlechtsorganen und der Harnblase einen besonderen Schwerpunkt unseres Fachgebietes.

 

Neben operativen Methoden kommen im Rahmen eines ganzheitlichen individuellen Behandlungsplans auch medikamentöse (z.B. Chemotherapie / Immuntherapie) und verschiedene strahlentherapeutische Verfahren zum Einsatz. Verschiedene Behandlungsmethoden bei Patienten mit Prostatakrebs, Nieren- und Harnblasentumoren stehen dabei entsprechend des häufigen Auftretens zahlenmäßig im Vordergrund.

 

"Urologische Tumoren"

Medizinische Veröffentlichungen unserer Klinik zum Thema urologische Tumoren:

 

 

Neben den klassisch in offenen chirurgischer Technik sowie den über die Harnröhre (transurethral) ausgeführten endoskopischen Verfahren kommen dabei immer häufiger auch neuere minimal invasive Operationsmethoden, gemeint sind laparoskopische Eingriffe ("Schlüssellochchirurgie") zum Einsatz.

 

Bild: offene chirurgische Operation

Laparoskopische Operationen ermöglichen kleinste Hautschnitte, über die schmale endoskopische Instrumente in den Körper eingeführt werden, so dass die mehr belasteten offenen Schnittoperationen mit den zwangsläufig damit verbundenen Schmerzen immer seltener werden. Eine Kamera überträgt alle diagnostischen und therapeutischen Schritte auf einen Bildschirm, so dass Operateure lupenvergrößert auch kleinste Befunde sehen können. Oft kann ambulant behandelt werden, so dass eine Übernachtung im Krankenhaus unnötig wird.

 

Harnsteine sind gerade in Zeiten zunehmender Überernährung der Bevölkerung eine immer häufigere Zivilisationserkrankung.

 

Moderne Diagnostikverfahren werden bei Patienten mit wiederholten Steinbildungen angewandt, um Ursachen ausfindig zu machen und so eine Prophylaxe zu ermöglichen. In der Harnsteintherapie haben extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL) und endoskopische Verfahren, wie transureterale (über den Harnleiter) oder perkuta endoskopische (über die Haut) Technik, offene Schnittoperationen nahezu völlig verdrängt. Gemeinsam ist den endoskopischen Methoden ein in der Regel kürzerer stationärer Aufenthalt in der Klinik und eine raschere Genesung nach operativen Eingriffen.

 

Angeborene Missbildungen der Harnwege wie z.B. Harnwegsverengungen, fehlgebildete Nieren und nicht rechtzeitig in den Hodensack gewanderte Hoden sind relativ häufig.

 

Sie nehmen daher innerhalb unseres Fachgebietes einen verhältnismäßig großen Raum ein. Rekonstruktive Operationen bei Harntransportstörungen und Operationen bei Fehlbildungen des Urogenitalsystems gehören somit zum Alltag einer modernen urologischen Klinik.

 

Kinder werden entsprechend ihres Alters kindgerecht versorgt und wenn notwendig, in einer interdisziplinären Kinderstation betreut.

 

In speziellen Sprechstunden (z.B. Harninkontinenz / Tumoren / Kinderurologie / Prostata) werden Diagnostik und Therapie entsprechend des individuellen Krankheitsbildes und der medizinischen Möglichkeiten mit unseren Patienten erörtert und geplant.

 

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