Was tun, wenn die Hüft- oder Kniegelenke Probleme bereiten?

Einladung zu „Medizin im Dialog“ am 20. Mai 2026 in die Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz

Wenn das Hüft- oder Kniegelenk verschlissen ist und ständig Beschwerden bereitet, kann eine Gelenkersatzoperation mit einem Kunstgelenk bzw. einer Endoprothese sinnvoll sein. Im Rahmen der Vortragsreihe „Medizin im Dialog“ wird sich das nächste Gesundheitsforum der Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz am Mittwoch, 20. Mai 2026, mit den medizinischen Möglichkeiten und Neuerungen bei der operativen Behandlung von Gelenkbeschwerden befassen.

Die Veranstaltung, die ab 16 Uhr in der Mitarbeiter-Cafeteria des Krankenhauses (Zeisigwaldstraße 101) stattfinden wird, trägt den Titel „Künstliches Hüft- und Kniegelenk – wann ist ein Gelenkersatz sinnvoll? Wissenswertes zu modernen Implantaten, schonenden minderinvasiven Operationstechniken und zur Nachbehandlung“. Das Gesundheitsforum wird geleitet von Prof. Dr. Torsten Prietzel, der als Chefarzt die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie leitet. Der Eintritt ist frei.

Die Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz verfügen über jahrzehntelange Erfahrungen in der Orthopädie und Unfallchirurgie, ganz speziell im Bereich der Endoprothetik. Vor Ort ist ein Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung etabliert, das regelmäßig nach den dafür gültigen strengen Kriterien der Fachgesellschaft zertifiziert wird. Darüber hinaus erfüllt das Krankenhaus als lokales Traumazentrum im Traumanetzwerk Westsachsen alle Voraussetzungen für eine optimale Versorgung von schwerverletzten Patienten und nimmt auf der Stufe des Verletzungsartenverfahrens (VAV) an der Behandlung von Arbeitsunfällen teil.

Das Jahresprogramm 2026 von "Medizin im Dialog" der Zeisigwaldkliniken Bethanien ist jederzeit hier online abrufbar.

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