Anästhesiologie

Anästhesie

 

Anästhesisten ermöglichen mit einem individuell angemessenen Betäubungs- oder Narkoseverfahren die Durchführung von Operationen und anderen schmerzhaften oder unangenehmen Prozeduren.

Zur Anwendung kommen neben Vollnarkosen vor allem regionale Betäubungsverfahren oder aber auch eine Kombination aus beiden.

 

 

Den Mitarbeitern der Klinik obliegt die anästhesiologische Versorgung von Patienten der
  • Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
  • Klinik für Innere Medizin
  • Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
  • Klinik für Urologie

 

Bethanien Anästhesie-Team

 

Nach einer Operation werden die Patienten bis zum vollständigen Wiedererlangen aller lebenswichtigen Funktionen lückenlos in einem modernen Aufwachraum weiter überwacht.

 

Bei Operationen, die erfahrungsgemäß und statistisch gesichert mit erheblichen Blutverlusten einhergehen, kommen fremdblutsparende Maßnahmen zum Einsatz. Dazu gehören einerseits die Aufbereitung aufgefangenen Eigenblutes, andererseits aber auch die Möglichkeit, vor dem Eingriff Eigenblut bei unserem Partner, dem DRK Blutspendedienst Chemnitz, zur Herstellung von Eigenblutkonserven zu spenden.

 

Die Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie führt jährlich über 7000 Anästhesien durch. Der Anteil regionaler Verfahren beträgt über 60%.

 

 

OP-Management

 

Ärztliche Leitung:

Herr Oberarzt Sören Weber

Facharzt für Anästhesiologie, Spez. Anästhesiologische Intensivmedizin, Notfallmedizin, Palliativmedizin

 

 

Der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie obliegt in den Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz das Ärztliche OP-Management. Abläufe in den Operationssälen werden nach räumlichen, personellen und ökonomischen Gesichtspunkten im Sinne einer optimalen Patientenversorgung gestaltet.

 

OP-Team

 

Anästhesiesprechstunde

 

In dem stets vor Operationen/Narkosen stattfindenden Aufklärungsgespräch wird den Patienten das geplante Verfahren der Schmerzausschaltung, ob Voll- oder Teilnarkose bzw. örtliche Betäubung, erläutert sowie individuelle Wünsche oder Ängste zur Sprache gebracht. Die Gespräche finden in der Regel in der Anästhesiesprechstunde, ausnahmsweise auch am Patientenbett statt.