Weitere Informationen:

 

Medikamente

 

Unsere Ärzte gehen sehr sorgsam mit den Medikamenten um, die sie Ihnen verordnen, um Ihren Heilungsprozess optimal zu unterstützen. Damit sie ihre Wirkung dementsprechend entfalten können, ist es notwendig, dass Sie diese gemäß den Anweisungen des Arztes oder des Pflegepersonals einnehmen. Schon bei Ihrer Aufnahme werden Sie gefragt, welche Medikamente Sie nicht vertragen. Manchmal vergisst man in der Aufregung, das Eine oder Andere anzugeben. Bitte scheuen Sie sich in diesem Fall nicht, die entsprechende Information nachzureichen.

 

Ebenso müssen wir wissen, welche Medikamente Sie bereits einnehmen und mitgebracht haben. Es kann sein, dass sie sich mit Ihrer Behandlung hier nicht „vertragen" und für die Zeit im Krankenhaus durch andere Medikamente ersetzt werden müssen.

 

Untersuchungen

 

Für anstehende Untersuchungen oder Eingriffe werden Sie von unseren Mitarbeitern umfassend, auch über Besonderheiten (z.B. Nahrungskarenz) informiert. Untersuchungen finden in den Funktionsabteilungen statt.

 

Weckzeiten

 

Die Weckzeiten richten sich nach Ihren notwendigen Therapien und der dazugehörigen Diagnostik, regulär ist die Weckzeit 06:30 Uhr.

 

Patienten-Entertainment

 

Deutschlandweit telefonieren, Fernsehsendungen anschauen, Radio hören und im Internet surfen. Für Sie ist dies mit unserem neuen Patienten-Entertainment-System jetzt ganz einfach möglich. Unser Patienten-Entertainment ist einfach und intuitiv zu bedienen. Es erlaubt Ihnen, Ihre Lieblingssendungen auch während Ihres Aufenthaltes in unseren Kliniken zu genießen. Damit möchten wir die Zeit, die Sie bei uns verbringen, noch angenehmer gestalten.

 

Alles Weitere können Sie hier unserem neuen Faltblatt entnehmen:

 

 

 

Post

 

Während Ihres Aufenthaltes erreicht Sie Ihre Post am schnellsten, wenn sie wie untenstehend adressiert ist. Ihr Pflegepersonal bringt Ihnen diese dann auf Ihr Zimmer. Post, die Sie selbst verschicken möchten, kann in den Briefkasten am Haupteingang eingeworfen werden. Oder Sie vertrauen Ihre Briefe dem Personal Ihrer Station an, die Schwestern und Pfleger geben sie dann weiter an unsere Poststelle. Ein EC-Automat steht in unserer Einrichtung leider nicht zur Verfügung.

 

Ihre Anschrift:

 

Frau/Herr .....

Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz

Station .....

Zeisigwaldstr. 101

09130 Chemnitz

 

Ruhezeiten

 

Ohne gegenseitige Rücksichtnahme ist ein Zusammenleben, wie es ein Krankenhaus nun einmal mit sich bringt, nicht vorstellbar. Dazu gehören Zeiten, in denen sich jeder darauf verlassen kann, dass Ruhe einkehrt, er ungestört sein kann. Dementsprechend bitten wir Sie, sich an unsere Ruhezeiten zu halten.

 

Ruhezeiten:

Mittagsruhe 13:00 - 14:00 Uhr

Nachtruhe 21:00 - 06:00 Uhr

 

Rauchen und Alkohol

 

In unseren Gebäuden gilt ein generelles Rauchverbot. Im Freigelände finden Sie besonders ausgewiesene Raucherinseln. Der Alkoholgenuss ist ebenso auf dem gesamten Krankenhausgelände eingeschränkt. Lediglich in der Cafeteria können Sie Bier oder Wein genießen, allerdings nur nach Absprache mit Ihrem Arzt, da eine laufende Therapie ungünstig beeinflusst werden kann. Sofern Patienten gegen ein generelles, ärztlich angeordnetes Alkoholverbot verstoßen, kann dies zur Entlassung des Patienten und einer Unterrichtung seiner Krankenkasse führen. Generell gilt natürlich: Rauchen und Alkohol schaden dem Genesungsverlauf und beeinträchtigen in größeren Mengen die Gesundheit maßgeblich. Gerne sind unsere Mitarbeiter bereit, Ihnen diesbezüglich nähere Auskünfte zu erteilen.

 

Friseur und Fußpflege

 

Ein Friseur und eine Podologin/Fußpflegerin kommen zu uns ins Haus. Bitte wenden Sie sich wegen eines Termins an das Pflegepersonal.

 

Wichtige Informationen zum Thema Patientenverfügung und Patientenvorsorge

 

Nachfolgend haben wir für Sie die wichtigsten Homepages zum Thema Patientenverfügung und Patientenvorsorge zusammengefasst. Dort erhalten Sie auch kostenlose Formularvorlage, die Sie für den eigenen Gebrauch nutzen können.

 

Patientenverfügung/Patientenvorsorge

Christliche Patientenvorsorge

Die Deutsche Bischofskonferenz, der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und weitere Mitglieds- und Gastkirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) katholische und die evangelische Kirche in Deutschland haben mit der Broschüre „Christliche Patientenvorsorge durch Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Behandlungswünsche und Patientenverfügung" und dem darin enthaltenen Formular eine Hilfestellung geben, sich mit dem Sterben und den eigenen Wünschen im Umgang mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung auseinanderzusetzen und mit vertrauten Menschen darüber ins Gespräch zu kommen.Die Christliche Patientenvorsorge berücksichtigt theologisch-ethische Aspekte eines christlichen Umgangs mit dem Ende des irdischen Lebens und erläutert die wichtigsten juristischen Gesichtspunkte.

 

Zum Download der Broschüre:

http://www.dbk.de/themen/christliche-patientenvorsorge/

 

Betreuungsrecht / Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht

Auf der Seite des Bundesjustizministeriums kann man sich übersichtlich über Betreuungsrecht, Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten informieren. Für Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung stellt das Bundesjustizministerium außerdem kostenlos Formulare zur Verfügung und gibt nähere Hinweise in der Broschüre „Betreuungsrecht" und „Patientenverfügung".

 

Zur Seite:

http://www.bmj.de/DE/Buerger/gesellschaft/Patientenverfuegung/patientenverfuegung_node.html

 

Patientenverfügung

Die Sächsische Landesärztekammer und die Ärztekammer Sachsen-Anhalt stellen auf ihrer Internetseite allgemeine Informationen zur Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht zu Verfügung.

Ebenfalls erhältlich sind hier Musterexemplare für eine Patientenverfügung, eine Betreuungsverfügung und eine Vorsorgevollmacht. Ergänz wird das Angebot durch die Nennung der gesetzlichen Grundlagen.

 

Zu den Seite:

Sächsische Landesärztekammer:

http://www.slaek.de/de/03/patientenberatung/patientenverfuegung.php?lastpage=zur%20Ergebnisliste

 

Ärztekammer Sachsen-Anhalt:

http://www.aeksa.de/30patient/30patientenverfuegung/index.html