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Klinik für Urologie

 

Chefarzt Prof. Dr. med. Dirk Fahlenkamp

 

Facharzt für Urologie, Andrologie, Medikamentöse Tumortherapie

 

 

 

 

Chefarztsekretärin: Frau Sandra Glöckner

 

E-mail E-Mail: urologie@bethanien-sachsen.de

Telefon Telefon: 0371 / 430 - 1701

Fax Telefax: 0371 / 430 - 1704

 

Lt. FOCUS ist die Klinik für Urologie seit 2012 unter TOP-Spezialklinik für Prostatakrebs!

 

 

 

Das Team der Klinik für Urologie

 

weitere Informationen:

 

  • 1 Chefarzt
  • 5 Oberärzte
  • 6 Fachärzte
  • 6 Ärzte in Weiterbildung
  • das Pflegeteam

 

Station 3

Telefon Telefon: 0371 / 430 - 1760

 

Station 4

Telefon Telefon: 0371 / 430 - 1770

 

Station 6 IMC

Telefon Telefon: 0371 / 430 - 1560

 

Station 10

Telefon Telefon: 0371 / 430 - 1480

 

 

other languages:

 

 

Urologisches Notfalltelefon (0 - 24 Uhr)

0371 430-1720

 

Sprechstunden

 

Chefarztsprechstunde:

Mittwoch 13:00 – 15:00 Uhr

(Termine telefonisch über das Sekretariat - siehe oben)

 

Sprechstunde Prostatakarzinomzentrum:

Montag (Termine telefonisch über Telefon 0371 / 430 - 1730)

 

Inkontinenzsprechstunde:

Dienstag (Termine über Telefon 0371 / 430 - 1739)

 

Sprechstunde Kinderurologie:

Montag (Termine über Telefon 0371 / 430 - 1739)

 

 

Chefarzt Prof. Dr. med. Dirk Fahlenkamp

 

Die urologische Klinik wird seit August 2007 von Prof. Dr. med. Dirk Fahlenkamp geleitet.

Prof. Fahlenkamp wurde 1952 in Limbach-Oberfrohna geboren, absolvierte von 1959 - 1971 Oberschulen in Berlin und studierte von 1973 - 1979 Medizin an der Humboldt-Universität zu Berlin (Charité).

Es folgten Facharztausbildungen am städtischen Krankenhaus Berlin Friedrichshain und der Charité mit der Anerkennung als Facharzt für Urologie 1984 und anschließend eine dreizehnjährige Arbeit als

Stationsarzt und Oberarzt im Universitätsklinikum der Berliner Charité, u.a. als Abteilungsleiter für Harnsteinleiden und Nierentransplantation. Während dieser Zeit konnte er durch mehrwöchige Hospitationen in medizinischen Hochschulkliniken in Moskau, Innsbruck und Iowa City (USA) seine klinischen Erfahrungen erweitern. Habilitation 1994 und Tätigkeit als Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie in Neuruppin (1997 - 6/2007) waren weitere Stationen.

 

 

2000 erfolgte die Ernennung zum Professor für Urologie an der Berliner Charité, 2006 Erwerb der Zusatzbezeichnung Andrologie – 2007 für medikamentöse Tumortherapie. Neben seiner klinischen Arbeit ist Prof. Fahlenkamp aktives Mitglied wissenschaftlicher Arbeitskreise der Deutschen Gesellschaft für Urologie, des European Surgical Institute sowie der Amerikanischen Urologenvereinigung (AUA). Als einer der Wegbereiter laparoskopischer Operationsverfahren in der Urologie in Deutschland war er seit 1993 in vielen Kliniken Deutschlands und des Auslands als Gastoperateur (u.a. in Dänemark, Polen, Tschechien, Schweden, Finnland, Jordanien, Iran, China, Rumänien).

 

Urologische Klinik

 

1959 wurde in Chemnitz – damals Karl-Marx-Stadt – eine eigenständige urologische Klinik gegründet. Sie gehört mit derzeit 95 stationären Betten inzwischen zu den größten Kliniken in Deutschland.

 

In der Urologischen Klinik werden Patienten mit Erkrankungen des harnableitenden Systems und der männlichen Genitalorgane, beginnend vom Kleinkindalter bis ins hohe Alter, diagnostiziert und behandelt. Die Klinik verfügt über 95 Betten, mehrere moderne Operationssäle für endoskopische und offene Operationen sowie ein eigenes stationäres Stoßwellengerät für die Harnsteintherapie und bietet das gesamte diagnostische und therapeutische Spektrum des urologischen Fachgebietes mit Ausnahme der Nierentransplantation an.

Bild: perkutane Nierenchirurgie

 

Urologische Tumore gehören zu den häufigsten Krebserkrankungen. Deshalb bilden Diagnostik und Therapie von gut- und bösartigen Neubildungen an Nieren, Nebennieren, Prostata, den männlichen Geschlechtsorganen und der Harnblase einen besonderen Schwerpunkt unseres Fachgebietes.

 

Neben operativen Methoden kommen im Rahmen eines ganzheitlichen individuellen Behandlungsplans auch medikamentöse (z.B. Chemotherapie / Immuntherapie) und verschiedene strahlentherapeutische Verfahren zum Einsatz. Verschiedene Behandlungsmethoden bei Patienten mit Prostatakrebs, Nieren- und Harnblasentumoren stehen dabei entsprechend des häufigen Auftretens zahlenmäßig im Vordergrund.

 

"Urologische Tumoren"

Medizinische Veröffentlichungen unserer Klinik zum Thema urologische Tumoren:

 

 

Neben den klassisch in offenen chirurgischer Technik sowie den über die Harnröhre (transurethral) ausgeführten endoskopischen Verfahren kommen dabei immer häufiger auch neuere minimal invasive Operationsmethoden, gemeint sind laparoskopische Eingriffe ("Schlüssellochchirurgie") zum Einsatz.

 

Bild: offene chirurgische Operation

Laparoskopische Operationen ermöglichen kleinste Hautschnitte, über die schmale endoskopische Instrumente in den Körper eingeführt werden, so dass die mehr belasteten offenen Schnittoperationen mit den zwangsläufig damit verbundenen Schmerzen immer seltener werden. Eine Kamera überträgt alle diagnostischen und therapeutischen Schritte auf einen Bildschirm, so dass Operateure lupenvergrößert auch kleinste Befunde sehen können. Oft kann ambulant behandelt werden, so dass eine Übernachtung im Krankenhaus unnötig wird.

 

Harnsteine sind gerade in Zeiten zunehmender Überernährung der Bevölkerung eine immer häufigere Zivilisationserkrankung.

 

Moderne Diagnostikverfahren werden bei Patienten mit wiederholten Steinbildungen angewandt, um Ursachen ausfindig zu machen und so eine Prophylaxe zu ermöglichen. In der Harnsteintherapie haben extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL) und endoskopische Verfahren, wie transureterale (über den Harnleiter) oder perkuta endoskopische (über die Haut) Technik, offene Schnittoperationen nahezu völlig verdrängt. Gemeinsam ist den endoskopischen Methoden ein in der Regel kürzerer stationärer Aufenthalt in der Klinik und eine raschere Genesung nach operativen Eingriffen.

 

Angeborene Missbildungen der Harnwege wie z.B. Harnwegsverengungen, fehlgebildete Nieren und nicht rechtzeitig in den Hodensack gewanderte Hoden sind relativ häufig.

 

Sie nehmen daher innerhalb unseres Fachgebietes einen verhältnismäßig großen Raum ein. Rekonstruktive Operationen bei Harntransportstörungen und Operationen bei Fehlbildungen des Urogenitalsystems gehören somit zum Alltag einer modernen urologischen Klinik.

 

Kinder werden entsprechend ihres Alters kindgerecht versorgt und wenn notwendig, in einer interdisziplinären Kinderstation betreut.

 

In speziellen Sprechstunden (z.B. Harninkontinenz / Tumoren / Kinderurologie / Prostata) werden Diagnostik und Therapie entsprechend des individuellen Krankheitsbildes und der medizinischen Möglichkeiten mit unseren Patienten erörtert und geplant.