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Wir kritisieren die geplante Krankenhausreform und unterstützen die Kampagne der Deutschen Krankenhausgesellschaft.

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Sozialdienst

Ansprechpartner:

 

 

Frau Kerstin Pönisch

 

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Telefon Telefon: 0371 / 430 - 1113

Fax Telefax: 0371 / 430 - 1104

 

Herr Ralph Müller

 

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Telefon Telefon: 0371 / 430 - 1112

Fax Telefax: 0371 / 430 - 1104

 

 

Frau Katharina Zipplies

Katharina Zipplies

 

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Telefon Telefon: 0371 / 430 - 1110

Fax Telefax: 0371 / 430 - 1104

 

 

Frau Romy Borowy

Romy Borowy

 

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Telefon Telefon: 0371 / 430 - 1111

Fax Telefax: 0371 / 430 - 1104

 

 

Menschen befinden sich im Krankenhaus oft in einer Ausnahmesituation, die als Krise erlebt wird.

 

Unsicherheit über die eigene Zukunft, über die Versorgung der Familienmitglieder, Ängste und Befürchtungen über die Folgen der Krankheit.

 

Der Genesungsprozess kann belastet werden, wenn sich der Krankenhausaufenthalt verlängert.

 

Mit Informationen, Beratungen und Hilfen, mit der Klärung der Situation nach der Entlassung setzt hier der Sozialdienst an. Denn es zeigt sich, dass neben der hoch entwickelten medizinischen Leistung durch Ärzte, Apparate, Medikamente und die gute pflegerische Versorgung auch die soziale Hilfe und Beratung zur Genesung beiträgt.

Kooperationspartner des Entlassungsmanagement im Krankenhaus:

 

Im Unterschied zu den behandelnden Berufen im Krankenhaus hat der Sozialdienst dem Patienten gegenüber einer eher vermittelnde Rolle, indem er sich z. B. mit dem Patienten bezüglich seiner Lebensplanung auseinandersetzt und ihm in seiner individuellen Krankheitsbewältigung zu unterstützen versucht, soweit der Patient das wünscht.

 

Unser Sozialdienst bietet Ihnen Hilfe bei:

 

  • persönlichen,
  • familiären,
  • beruflichen oder
  • sozialrechtlichen Fragen,

 

die im Zusammenhang mit ihrer Erkrankung stehen, an:

 

  • Anschlussheilbehandlung nach ärztlicher Empfehlung
  • geriatrische Reha oder Früh-Reha
  • Vorbereitung der Entlassung aus dem Krankenhaus in die häusliche Pflege
  • nach Notwendigkeit Abstimmung mit den Krankenkassen über die Bereitstellung von Pflegehilfsmitteln, die für die häusliche Pflege dringend erforderlich sind (Betten, Nachtstühle, Sauerstoffgeräte etc.)
  • Vermittlung von Selbsthilfegruppen
  • Hilfe bei der Antragstellung an die Behörden
  • Hilfe bei Antragstellung in die vollstationäre oder Kurzzeitpflege
  • Vermittlung von Ansprechpartnern im ambulanten Bereich
  • Beratung zur Rente
  • Beratung zum Schwerbehindertenausweis
  • Vorbereitung Suchtberatung
  • Koordinierung mit Ansprechpartnern der Stadt (z. B. mit Gesundheitsamt, Sozialamt, Wohnungsamt, Vormundschaftsamt etc.)